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Überblick

Vorteile

  • Besonders günstige Konditionen
  • Flexibel kombinierbar mit anderen Förderprogrammen
  • Viele Einsatzmöglichkeiten
  • Staatlich gefördert

Tipp Ihrer Sparkasse

Kombinieren Sie den KfW-Förderkredit mit der Sparkassen-Baufinanzierung und kommen Sie so zu Ihrem Eigentum.

Ihren Kredit finden

Mit dem Kredit-Finder ermitteln Sie mit wenigen Klicks den für Sie und Ihre Bedürfnisse passenden Kredit.

Wofür können Sie den KfW-Förderkredit nutzen?

  1. Kaufen und Bauen von Wohneigentum
  2. Energieeffizient Bauen
  3. Energieeffizient Sanieren
  4. Erneuerbare Energien nutzen
  5. Altersgerecht Umbauen
Wohneigentum

KfW-Wohneigentumsprogramm

Was wird gefördert?

  • Kauf  von selbstgenutztem Wohneigentum
  • Bau von selbstgenutztem Wohneigentum
  • Schenkung oder Erbe von selbstgenutztem Wohneigentum
  • Maximal 50.000 Euro Kreditbetrag pro Vorhaben

Kaufen oder Bauen

Sparen Sie Geld und finanzieren Sie Ihre eigenen vier Wände mit dem KfW-Wohneigentumsprogramm.

Fragen und Antworten

Sind Eigenleistungen förderfähig?

Nein, Eigenleistungen sind nicht förderfähig. Lediglich die durch Rechnung belegten Materialkosten sind förderfähig und können mitfinanziert werden.

Kann ich bei einer Scheidung die Auszahlung des ausziehenden Partners mitfinanzieren?

Ja, sofern Sie keinen weiteren noch nicht getilgten Kredit aus dem KfW-Wohneigentumsprogramm für dieses Objekt in Anspruch genommen haben.

Ist die unentgeltliche Überlassung einer Wohnung an Angehörige förderfähig?

Ja, eine unentgeltliche Überlassung einer Wohnung an Angehörige im Sinne von § 15 der Abgabenordnung ist grundsätzlich förderfähig. Wichtig hierbei ist, dass die neu gebaute beziehungsweise erworbene Wohnung von dem Angehörigen selbst genutzt wird. In diesen Fällen beträgt der Förderhöchstbetrag 50.000 Euro je Wohneinheit. Bitte stellen Sie pro Wohnheinheit einen separaten Antrag.

Beispiel für unentgeltliche Überlassung an Angehörige:

  • Wohnung am Studienort des Kindes
  • Altersgerechte Wohnung für die Eltern
  • Bau eines Hauses für die Kinder auf dem Grundstück der Eltern
  • Ausbau des Dachgeschosses als neue Wohneinheit im Haus der Eltern
Wann muss der Eigentümer spätestens einziehen können, wenn im geförderten Objekt noch ein Mieter wohnt?

Spätestens 12 Monate nach Abruf des Kredits.

Bis wann muss ich den Antrag bei der Sparkasse stellen?

Sie müssen den Antrag vor Vorhabensbeginn stellen. Als Vorhabensbeginn gilt:

  • Beim Bau der 1. Spatenstich
  • Beim Kauf der Abschluss des notariellen Kaufvertrages. Die Antragstellung muss unmittelbar, spätestens 5 Bankarbeitstage nach Abschluss erfolgen.
  • Bei einer Zwangsversteigerung das "Zuschlagsdatum". Die Antragstellung muss unmittelbar, spätestens 5 Bankarbeitstage nach Zuschlag erfolgen.

Als Kreditantrag in diesem Sinne gilt auch ein formloser Antrag oder ein aktenkundiges Finanzierungsgespräch inklusive KfW-Förderung bei Ihrer Sparkasse zum geplanten Vorhaben.

Der formgerechte Antrag muss innerhalb von 3 Monaten nach Vorhabensbeginn bei der KfW eingehen. Bei Eingang nach Ablauf der 3-Monatsfrist ist eine Förderung möglich, wenn das Vorhaben zu weniger als 50 Prozent realisiert ist (Baufortschritt kleiner 50 Prozent, bei Ersterwerb Kaufpreiszahlung geringer 50 Prozent).

Weitere Hinweise: Wird ein Objekt von einem Bauträger erworben, wird ein notarieller Bauträgervertrag abgeschlossen. Der Kreditantrag ist in diesem Fall unmittelbar nach Abschluss des notariellen Kaufvertrags zu stellen.

Im Gegensatz dazu wird bei Abschluss eines Werkvertrages das Vorhaben mit dem "ersten Spatenstich" begonnen.

Wen kann ich mit der Planung und Begleitung meines Bauvorhabens beauftragen?

Sie können einen Sachverständigen, der bei einem Bau- oder Handwerksunternehmen (zum Beispiel Fertighausbauer) angestellt ist, mit der Planung und Begleitung Ihres Bauvorhabens beauftragen, wenn das Unternehmen, bei dem der Sachverständige angestellt ist, Mitglied in einer der folgenden von der KfW zugelassenen Gütergemeinschaften ist:

Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau (QDF, www.fertigbau.de) Gütergemeinschaft Holzbau-Ausbau-Dachbau e. V. (GHAD, www.ghad.de)

Die Produkte und Leistungen dieser Firmen werden durch die Gütesicherung definiert und überwacht.

Den Mitgliedern dieser Gütergemeinschaften stehen zur Dokumentation der erbrachten Leistungen des Sachverständigen Formulare zur Verfügung, die Sie auf den Internet-Seiten der KfW finden.

Spätestens bei der Gebäudeübergabe sind diese Formulare ausgefüllt an Sie zu übergeben. Die Dokumentation ist ausschließlich für Ihre Unterlagen bestimmt und ersetzt weder die "Online-Bestätigung zum Antrag“ noch die "Bestätigung nach Durchführung".

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Energieeffizient Bauen

KfW-Förderprogramm: Energieeffizient Bauen

Was wird gefördert?

  • Neubau von KfW-Effizienzhäusern
  • Kauf von KfW-Effizienzhäusern
  • Neubau oder Kauf von vergleichbaren Passivhäusern
  • Maximal 50.000 Euro je Wohneinheit
  • Bis zu 5.000 Euro Tilgungszuschuss

Effizient bauen

Das zinsverbilligte KfW-Programm "Energieeffizient Bauen" unterstützt Sie mit langfristig gesicherten niedrigen Raten.

Fragen und Antworten

Wie sehen meine nächsten Schritte bis hin zum Kredit aus?
  1.  Planen Sie Ihre Maßnahme
    Ein Energieberater hilft Ihnen dabei, Ihre neue Immobilie als KfW-Effizienzhaus zu planen. Er kann Ihnen sagen, ob Ihr Vorhaben förderfähig ist und erstellt die "Online-Bestätigung zum Antrag", die Sie für die Beantragung der KfW-Fördermittel brauchen.

    Qualifizierte Energieberater finden Sie unter www.energie-effizienz-experten.de.
    Wenn Sie ein neues schlüsselfertiges Haus oder eine Eigentumswohnung kaufen, fragen Sie bei Ihrem Bauträger oder Fertighaushersteller nach dem KfW-Effizienzhaus-Standard der Immobilie. Eine Aufnahme des Standards in den Kaufvertrag erweist sich häufig als hilfreich.

  2. Nutzen Sie alle Fördermöglichkeiten
    Je nachdem, was Sie vorhaben, können Sie zusätzlich zu diesem KfW-Kredit weitere Förderprodukte der KfW in Anspruch nehmen. Wenn Sie Ihre Immobilie selbst nutzen, kombinieren Sie diesen Kredit mit dem KfW-Wohneigentumsprogramm.

  3. Kredit beantragen
    Vereinbaren Sie vor Beginn der Bauarbeiten oder dem Kauf der neuen Immobilie einen Termin bei Ihrer Sparkasse. Diese beantragt den Kredit für Sie bei der KfW. Nehmen Sie zu diesem Gespräch die "Online-Bestätigung zum Antrag" mit, die Sie von Ihrem Energieberater, Bauträger oder Fertighaushersteller erhalten haben.

  4. Beginnen Sie mit dem Bau oder Kauf
    Nach Zusage Ihrer Förderung können Sie mit dem Vorhaben beginnen.

  5. Nach dem Bau oder Kauf: Bestätigung nicht vergessen
    Erstellen Sie bitte nach Abschluss der Bauarbeiten zusammen mit Ihrem Energieberater die "Bestätigung nach Durchführung". Beim Kauf eines schlüsselfertigen Hauses oder einer Eigentumswohnung erhalten Sie diese Bestätigung bei Ihrem Bauträger oder Fertighaushersteller.
    Reichen Sie die Bestätigung innerhalb von 9 Monaten nach Auszahlung des gesamten Kreditbetrages bei Ihrer Sparkasse ein. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass die KfW Ihren Tilgungszuschuss auf dem Darlehenskonto gutschreiben kann.
Kann ich als Ersterwerber einer neu gebauten Wohnung oder eines neu errichteten Wohnhauses einen Kreditantrag stellen?

Ja, sofern der Verkäufer/Bauträger für dieses Investitionsobjekt noch keine Darlehenszusage erhalten hat. Anderenfalls ist die Übernahme des Darlehens vom Verkäufer/Bauträger möglich. Bei einem Darlehensverzicht durch den Verkäufer/Bauträger gilt eine 6-monatige Sperrfrist.

Wann kann ich mit den Baumaßnahmen beginnen?

Nach Erhalt der Kreditzusage können Sie mit Ihren Baumaßnahmen beginnen.

Auf eigenes Risiko können Sie mit den Baumaßnahmen beginnen, sobald Sie den Kreditantrag bei Ihrer Sparkasse gestellt haben.

Als Kreditantrag in diesem Sinne gilt auch ein formloser Antrag oder ein aktenkundiges Finanzierungsgespräch inklusive KfW-Förderung bei Ihrer Sparkasse zum geplanten Vorhaben.

Der formgerechte Antrag muss innerhalb von 3 Monaten nach Vorhabensbeginn bei der KfW eingehen. Bei Eingang nach Ablauf der 3-Monatsfrist ist eine Förderung möglich, wenn das Vorhaben zu weniger als 50 Prozent realisiert ist (Baufortschritt kleiner 50 Prozent, bei Ersterwerb Kaufpreiszahlung geringer 50 Prozent).

Kann ich nach Kreditzusage in eine andere Förderstufe wechseln?

Ja, für noch nicht abgerufene/ausgezahlte Darlehensbeträge, wenn die Regelungen zum Vorhabensbeginn weiterhin eingehalten sind (Vergleich Frage: Wann kann ich mit den Baumaßnahmen beginnen?).

Erklären Sie gegenüber Ihrer Sparkasse einen Verzicht auf die noch nicht abgerufene KfW-Förderung und stellen Sie einen vollständigen neuen Antrag (einschließlich neuer "Online-Bestätigung zum Antrag") für das andere KfW-Effizienzhaus-Niveau.

Die neue Zusage erfolgt zu den dann aktuellen Produktbestimmungen und Konditionen (unter anderem Zinssatz- und Tilgungszuschusshöhe).

Für abgerufene Darlehensbeträge oder wenn die Regelungen zum Vorhabensbeginn nicht mehr eingehalten werden, ist:

Ein Wechsel in eine höhere Förderstufe (zum Beispiel vom KfW-Effizienzhaus 70 zum KfW-Effizienzhaus 55) ist nicht mehr möglich. Für einen Wechsel in eine niedrigere Förderstufe (zum Beispiel vom KfW-Effizienzhaus 55 zum KfW-Effizienzhaus 70) ist eine mindestens dem ursprünglichen Merkblatt „Programm Energieeffizient Bauen (153)" technisch entsprechende "(Online-)Bestätigung zum Antrag" einzureichen. Der Verwendungszweck, die Höhe des Tilgungszuschusses und, sofern erforderlich, die Höhe des Zinssatzes, sowie der Förderhöchstbetrag werden auf Basis der ursprünglichen Produktbestimmungen angepasst.

Die Möglichkeit zum Wechsel wird seitens der KfW in der Regel nur einmal für ein Vorhaben eingeräumt. Diese Kulanz setzt das Einverständnis Ihrer Sparkasse voraus.

Welches sind die von der KfW zugelassenen Gütergemeinschaften?

Die Anforderungen an zugelassenen Gütergemeinschaften entnehmen Sie den Internet-Seiten der KfW.

Derzeit sind dies:

  • die Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau (QDF, www.fertigbau.de)
  • die Gütergemeinschaft Holzbau-Ausbau-Dachbau e. V. (GHAD, www.ghad.de)

Den Mitgliedern dieser Gütergemeinschaften stehen zur Dokumentation der erbrachten Leistungen des Sachverständigen Formulare zur Verfügung, die Sie auf den Internet-Seiten der KfW finden.

Spätestens bei der Gebäudeübergabe sind diese Formulare ausgefüllt an Sie zu übergeben. Die Dokumentation ist ausschließlich für Ihre Unterlagen bestimmt und ersetzt weder die "Online-Bestätigung zum Antrag“ noch die "Bestätigung nach Durchführung".

Hinweis: Bei Interesse an einer Zulassung Ihrer Gütergemeinschaft senden Sie bitte eine E-Mail an energieberater@kfw.de.

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Sanieren

KfW-Förderprogramm: Energieeffizient Sanieren

Was wird gefördert?

  • Sanierung oder Kauf von erneuertem Wohnraum
  • Wärmedämmung, Erneuerung von Fenstern, Heizungsanlagen oder Lüftungsanlagen
  • Maximal 75.000 Euro je Wohneinheit beim KfW-Effizienzhaus
  • Maximal 50.000 Euro bei Einzelmaßnahmen je Wohneinheit
  • Bis zu 13.125 Euro Tilgungszuschuss

Effizient sanieren

Sanieren Sie Ihre Wohnimmobilie energetisch, sparen Sie Energiekosten und schonen Sie gleichzeitig die Umwelt.

Fragen und Antworten

Wie sehen meine nächsten Schritte bis hin zum Kredit aus?
  1.  Lassen Sie sich beraten
    Nehmen Sie zuerst eine umfassende Energieberatung zu Ihrer Immobilie in Anspruch. Diese fördert das Bundesamt für Wirtschafts- und Ausfuhrkontrolle (BAFA) im Rahmen der "Vor-Ort-Beratung" mit attraktiven Zuschüssen. Die Beantragung der Förderung übernimmt Ihr Energieberater selbst. Sprechen Sie ihn einfach darauf an.

    Einen qualifizierten Energieberater finden Sie auf der Expertenliste für Förderprogramme des Bundes unter www.energie-effizienz-experten.de.

    Außerdem bieten auch die Verbraucherzentralen geförderte Energieberatungen an.

  2. Beauftragen Sie einen Sachverständigen
    Eine feste Voraussetzung für die Förderung ist die Einbindung eines Sachverständigen für
    - die Erstellung des Sanierungskonzepts und
    - die anschließende Baubegleitung.

    So werden Bauschäden infolge mangelnder Bauplanung und -ausführung vermieden und die energetischen Sanierungsmaßnahmen führen zum gewünschten Ergebnis.

    Wählen Sie einen Sachverständigen aus der Expertenliste für Förderprogramme des Bundes unter www.energie-effizienz-experten.de. Das kann, aber muss nicht derselbe Energieberater wie im 1. Schritt sein.

    Von Ihrem Sachverständigen erfahren Sie, wie Sie die Energieeffizienz Ihrer Immobilie verbessern können. Außerdem berät er Sie bei der Auswahl der richtigen Maßnahmen. Er sagt Ihnen, ob Ihr Vorhaben förderfähig ist und erstellt die "Online-Bestätigung zum Antrag", die Sie für die Beantragung der KfW-Fördermittel benötigen.

    Hinweis: Wenn Sie ein saniertes Haus oder eine Eigentumswohnung kaufen, fragen Sie Ihren Verkäufer nach dem KfW-Effizienzhaus-Standard der Immobilie. Eine Aufnahme des Standards in den Kaufvertrag erweist sich häufig als hilfreich.

  3. Nutzen Sie alle Fördermöglichkeiten
    Je nachdem, was Sie vorhaben, können Sie zusätzlich zu diesem KfW-Kredit weitere Förderprodukte der KfW in Anspruch nehmen. Wollen Sie zum Beispiel gleichzeitig den Wohnkomfort Ihrer Immobilie erhöhen – etwa das Bad umbauen, den Raumzuschnitt ändern, einen Lift einbauen oder Schwellen beseitigen – können Sie zusätzlich das KfW-Programm Altersgerecht Umbauen als Kredit oder Zuschuss für Ihr Vorhaben nutzen.

    Außerdem fördert die KfW die fachmännische Baubegleitung, die für diesen KfW-Kredit nötig ist, mit dem Zuschuss Energieeffizient Sanieren – Baubegleitung. Diesen können Sie bis zu drei Monate, nachdem Ihr Energieberater seine Rechnung gestellt hat, direkt bei der KfW beantragen.

  4. Kredit beantragen
    Vereinbaren Sie vor Beginn der Sanierungsarbeiten oder vor dem Kauf der sanierten Immobilie einen Termin mit Ihrer Sparkasse. Diese beantragt den KfW-Kredit für Sie.

    Nehmen Sie zu diesem Gespräch die "Online-Bestätigung zum Antrag" mit, die Sie von Ihrem Energieberater erhalten haben.

  5. Starten Sie mit der Sanierung
    Nach Zusage der Förderung können Sie mit Ihrem Vorhaben beginnen.

  6. Nach Abschluss der Sanierung – Bestätigung nicht vergessen
    Erstellen Sie bitte nach Abschluss der Sanierung zusammen mit Ihrem Energieberater die "Bestätigung nach Durchführung" und reichen Sie sie innerhalb von 9 Monaten nach Auszahlung des gesamten Kreditbetrags bei Ihrer Sparkasse ein.

    Bei einer Sanierung zum KfW-Effizienzhaus ist diese Bestätigung die Voraussetzung für die Gutschrift des Tilgungszuschusses auf Ihrem Darlehenskonto.
Welche Kosten sind förderfähig, wenn ich die Arbeiten ganz oder teilweise in Eigenleistung erbringe?

Bei Eigenleistung sind nur die Materialkosten förderfähig. Dafür muss der Sachverständige/Energieberater die fachgerechte Durchführung der Maßnahmen und die angefallenen Materialkosten formlos bestätigen. Die Rechnungen für das Material müssen die Adresse des Investitionsobjektes enthalten.

Wann kann ich mit den Baumaßnahmen beginnen?

Nach Erhalt der Kreditzusage können Sie mit Ihren Baumaßnahmen beginnen.

Auf eigenes Risiko können Sie mit den Baumaßnahmen beginnen, sobald Sie den Kreditantrag bei Ihrer Sparkasse gestellt haben.

Als Kreditantrag in diesem Sinne gilt auch ein formloser Antrag oder ein aktenkundiges Finanzierungsgespräch inklusive KfW-Förderung bei Ihrer Sparkasse zum geplanten Vorhaben.

Der formgerechte Antrag muss innerhalb von 3 Monaten nach Vorhabensbeginn bei der KfW eingehen. Bei Eingang nach Ablauf der 3-Monatsfrist ist eine Förderung möglich, wenn das Vorhaben zu weniger als 50 Prozent realisiert ist (Baufortschritt kleiner 50 Prozent, bei Ersterwerb Kaufpreiszahlung geringer 50 Prozent).

Kann ich nach Kreditzusage in eine andere Förderstufe wechseln?

Ja, für noch nicht abgerufene/ausgezahlte Darlehensbeträge, wenn die Regelungen zum Vorhabensbeginn weiterhin eingehalten sind (Vergleich Frage: Wann kann ich mit den Baumaßnahmen beginnen?).

Erklären Sie gegenüber Ihrer Sparkasse einen Verzicht auf die noch nicht abgerufene KfW-Förderung und stellen Sie einen vollständigen neuen Antrag (einschließlich neuer "Online-Bestätigung zum Antrag") für das andere KfW-Effizienzhaus-Niveau.

Die neue Zusage erfolgt zu den dann aktuellen Produktbestimmungen und Konditionen (unter anderem Zinssatz- und Tilgungszuschusshöhe).

Für abgerufene Darlehensbeträge oder wenn die Regelungen zum Vorhabensbeginn nicht mehr eingehalten werden, ist:

Ein Wechsel in eine höhere Förderstufe (zum Beispiel vom KfW-Effizienzhaus 70 zum KfW-Effizienzhaus 55) ist nicht mehr möglich. Für einen Wechsel in eine niedrigere Förderstufe (zum Beispiel vom KfW-Effizienzhaus 55 zum KfW-Effizienzhaus 70) ist eine mindestens dem ursprünglichen Merkblatt „Programm Energieeffizient Bauen (153)" technisch entsprechende "(Online-)Bestätigung zum Antrag" einzureichen. Der Verwendungszweck, die Höhe des Tilgungszuschusses und, sofern erforderlich, die Höhe des Zinssatzes, sowie der Förderhöchstbetrag werden auf Basis der ursprünglichen Produktbestimmungen angepasst.

Die Möglichkeit zum Wechsel wird seitens der KfW in der Regel nur einmal für ein Vorhaben eingeräumt. Diese Kulanz setzt das Einverständnis Ihrer Sparkasse voraus.

Sind bei Einzelmaßnahmen nachträgliche Änderungen des Verwendungszweckes möglich?

Ja, sofern auch die neue Maßnahme die technischen Mindestanforderungen zum Zeitpunkt der ursprünglichen Zusage erfüllt. In diesem Fall müssen Sie Ihrer Sparkasse eine neue "Online-Bestätigung zum Antrag" vorlegen.

Welche Kosten werden beim Ersterwerb einer neu sanierten Immobilie berücksichtigt?

Berücksichtigt werden die förderfähigen energetischen Sanierungskosten für die von Ihnen gekauften Wohneinheiten. Bitte beachten Sie, dass diese Sanierungskosten gegenüber Ihrer Sparkasse und als Kostenangabe in der "Online-Bestätigung zum Antrag" nachzuweisen sind, zum Beispiel durch Angabe im Kaufvertrag oder in einer separaten Aufstellung durch den Bauträger oder Verkäufer.

Welche Maßnahmen können beim Heizungsaustausch gefördert werden?

Förderfähig sind alle durch die Heizungserneuerung bedingten Maßnahmen einschließlich Planung, Nebenarbeiten und Wiederherstellungsmaßnahmen. Zu den förderfähigen Maßnahmen zählen unter anderem Speicher, Steigleitung, Heizkörper, Maler-, Putz- und Wandverkleidungsarbeiten, Heizraum, Bevorratungsbehälter.

Warum muss ein hydraulischer Abgleich durchgeführt werden?

Der hydraulische Abgleich ist eine entscheidende Voraussetzung dafür, dass die Heizungsanlage den höchstmöglichen Wirkungsgrad erreicht. Dafür wird das System so eingestellt, dass jeder Heizkörper im Haus mit genau der Wärmemenge versorgt wird, die er benötigt – unabhängig davon, wie weit er von der Wärmequelle entfernt ist. Bei Heizungen ohne hydraulischen Abgleich wird die Heizenergie weniger effizient genutzt, weil Heizkörper, die näher am Kessel sind, heißer werden als solche, die weiter entfernt sind. Der hydraulische Abgleich reduziert so nicht nur den Energieverbrauch, sondern steigert gleichzeitig den Wohnkomfort.

Wie weit hält sich die KfW an diese FAQ?

Diese FAQ beinhalten die Spruchpraxis sowie gegebenenfalls Bearbeitungskulanzen der KfW. Als solche sind diese FAQ für die KfW nicht verbindlich und begründen keine Rechtsansprüche. Die FAQ erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. In sachlich begründeten Einzelfällen sind anderslautende Entscheidungen der KfW möglich. Grundsätzlich kommen die geltenden FAQ zum Zeitpunkt des Antragseinganges bei der KfW zur Anwendung. Eine Günstigerstellung des Kunden durch aktuellere FAQ ist jedoch möglich.

Alle anzeigen
Erneuerbare Energie

KfW-Förderprogramm: Erneuerbare Energien

Was wird gefördert?

  • Kauf von Anlagen zur Stromgewinnung aus Sonnenenergie
  • Aufbau und Erweiterung von gebrauchten Anlagen
  • Batteriespeicher, auch als Nachrüstung

Energie nutzen

Nutzen Sie die Sonnenenergie zur Stromerzeugung, denn erneuerbarer Energie gehört die Zukunft.

Altersgerecht Umbauen

KfW-Förderprogramm: Altersgerecht Umbauen

Was wird gefördert?

  • Barrierereduzierende Maßnahmen
  • Kauf von umgebautem Wohnraum
  • Förderung unabhängig von Ihrem Alter
  • Maximal 50.000 Euro Kreditbetrag pro Wohneinheit

Altersgerecht umbauen

Schaffen Sie über Maßnahmen zur Modernisierung eine neue Wohlfühlatmosphäre.

Fragen und Antworten

Wie sehen meine nächsten Schritte bis hin zum Kredit aus?
  1.  Planen Sie Ihre Maßnahme
    Sie können entweder mit einzelnen Maßnahmen Barrieren reduzieren und Ihren Wohnkomfort erhöhen oder Sie entscheiden sich mit dem Standard Altersgerechtes Haus für eine umfangreiche barrierearme Modernisierung Ihres Wohngebäudes.

    Ein Sachverständiger unterstützt Sie bei der Maßnahmenplanung.

  2. Passende Förderung wählen
    Je nachdem, was Sie vorhaben, können Sie diesen Kredit mit weiteren KfW-Förderprodukten kombinieren.
    Bei energetischen Sanierungsmaßnahmen können Sie zum Beispiel das Förderprodukt Energieeffizient Sanieren als Kredit oder Investitionszuschuss nutzen.

  3. Kredit beantragen
    Vereinbaren Sie vor Beginn der Modernisierungsarbeiten oder dem Kauf der modernisierten Immobilie einen Termin bei Ihrer Sparkasse. Diese beantragt den KfW-Kredit für Sie.

  4. Starten Sie mit Ihrem Vorhaben
    Sobald Sie die Zusage für Ihre Förderung bekommen haben, können Sie mit der Modernisierung beginnen.
Ist die eigene Arbeitsleistung oder der private Helfer förderfähig?

Bei Eigenleistung sind die Materialkosten förderfähig. Dafür hat ein Fachunternehmen die fachgerechte Durchführung der Maßnahmen und die angefallenen Materialkosten formlos gegenüber dem Bauherrn zu bestätigen.

Im Förderbereich 1 – Wege zu Gebäuden und Wohnumfeldmaßnahmen – ist die Errichtung einer Garage förderfähig?

Nein, die Errichtung neuer Garagen ist nicht förderfähig. Tipp: Bei vorhandenen Garagen kann die Nachrüstung von automatischen Antrieben für Tore im Förderbereich 6 mitfinanziert werden.

Im Förderbereich 2 – Eingangsbereich und Wohnungszugang – wird von Bewegungsflächen gesprochen. Wie definiert sich eine Bewegungsfläche?

Beim barrierereduzierenden Umbau sollen ausreichende Flächen geschaffen werden, die eine praktikable Nutzung von Gehhilfen, Rollatoren oder Rollstühlen ermöglichen. Bewegungsflächen sind Flächen, die frei von Einbauten, Möbeln, Schwellen etc. sind.

Im Förderbereich 6 – Sicherheit, Orientierung und Kommunikation – werden AAL-Systeme gefördert. Was sind AAL-Systeme (Ambient Assisted Living)?

AAL-Systeme sind baugebundene Assistenzsysteme und Gebäudetechnik, die eine intelligente Umgebung gestalten. Sie erleichtern und übernehmen Alltagstätigkeiten. Durch die Technikunterstützung werden die Nutzer von Wohnimmobilien situationsabhängig und unaufdringlich entlastet. Die Technologien sind nutzerorientiert und integrieren sich in das direkte Lebensumfeld des Menschen. Anwendungsbeispiele sind Schutzmaßnahmen gegen Einbrüche oder eine Beleuchtungs- und/oder Raumtemperatursteuerung. Weitere Anwendungsbeispiele finden Sie in der Liste der Förderfähigen Maßnahmen. Bitte beachten Sie, dass Endgeräte und Unterhaltungstechnik nicht gefördert werden.

Was sollte ich als Käufer einer barrierereduzierten Wohnimmobilie bei der Antragstellung beachten? Welche Kosten werden berücksichtigt?

Eine Antragstellung für den Ersterwerber ist innerhalb von 12 Monaten nach Bauabnahme möglich, sofern der Verkäufer für dieses Investitionsobjekt noch keine Förderzusage erhalten hat. Berücksichtigt werden die förderfähigen Umbaukosten für die von Ihnen gekauften Wohneinheiten. Bitte beachten Sie, dass diese Umbaukosten gegenüber Ihrer Sparkasse nachzuweisen sind, zum Beispiel durch Angabe im Kaufvertrag oder in einer separaten Aufstellung durch den Bauträger oder Verkäufer.

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