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Vorteile

  • Hartz-IV-Sicherheit in der Ansparphase
  • Kapitalauszahlung am Vertragsende möglich
  • Auf Wunsch inklusive Schutz bei Berufsunfähigkeit und Familienabsicherung
  • Umwandlung der vermögenswirksamen Leistungen in die bAV möglich

Tipp Ihrer Sparkasse

Kombinieren Sie Ihre vermögenswirksamen Leistungen (vL) mit einer Anlage einer betrieblichen Altersvorsorge.

Details

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Betriebliche Altersversorgung

Die betriebliche Altersversorgung ist neben der privaten Vorsorge eine weitere Möglichkeit die gesetzliche Rente zu ergänzen – staatlich gefördert.

Entscheidungsfreiheit

Freiwillige Leistungen vom Arbeitgeber können jederzeit auf verschiedenen Durchführungswegen erfolgen.

Hartz-IV-sicher

In der Ansparphase bleiben Ihre Beiträge unberührt - auch wenn Sie arbeitslos werden.

Steuern sparen mit vL

Am besten lassen Sie Ihre vermögenswirksamen Leistungen (VL) in die betriebliche Altersversorgung einfließen.

Für alle(s) gesorgt

Auf Wunsch sichern Sie die ganze Familie mit ab - auch für den Fall einer Berufsunfähigkeit.

Ihr gutes Recht

Seit 2002 haben Sie gesetzlichen Anspruch einen Teil Ihres Bruttogehaltes als betriebliche Altersversorgung einzuzahlen.

Staatliche Förderung

Sparen Sie Steuern und Sozialabgaben: Mit der betrieblichen Altersversorgung.

Fragen und Antworten

Was ist die betriebliche Altersversorgung?

Unter einer betrieblichen Altersversorgung (bAV) fallen alle Leistungen der Alters-, Invaliditäts- und Hinterbliebenenversorgung, die einem Arbeitnehmer auf Basis seines Arbeitsverhältnisses vom Arbeitgeber zugesagt werden. Es gibt fünf verschiedene Durchführungswege: Direktversicherung, Pensionskasse, Pensionsfonds, Unterstützungskasse und Direktzusage.

Wie kann ich eine betriebliche Altersversorgung abschließen?

Sie haben fünf verschiedene Durchführungswege um eine betriebliche Altersversorgung abzuschließen:

Direktversicherung Eine Direktversicherung ist eine Lebensversicherung, die der Arbeitgeber
auf das Leben seines Arbeitnehmers abschließt. Der Arbeitnehmer bzw.
seine Angehörigen sind bezugsberechtigt.
Pensionskasse Eine Pensionskasse ist eine rechtsfähige Versorgungseinrichtung, die
dem Arbeitnehmer und/oder deren Hinterbliebenen einen Rechtsanspruch auf
die zugesagten Leistungen gewährt. Der Betrieb schließt sich in der Regel einer überbetrieblichen offenen Gruppen-Pensionskasse an.
Pensionsfonds Ein Pensionsfonds ist ebenfalls eine rechtsfähige Versorgungseinrichtung (z. B. der Sparkassen Pensionsfonds), die dem Arbeitnehmer bzw. seinen Angehörigen auf ihre Leistungen einen Rechtsanspruch gewährt. Pensionsfonds sind verpflichtet, Versorgungsleistungen als lebenslange Altersrente zu erbringen. Im Versorgungsfall können auf Wunsch bis zu 30 Prozent des angesparten Kapitals in einer Summe ausgezahlt werden.
Unterstützungskasse Eine Unterstützungskasse ist eine rechtlich selbstständige Versorgungseinrichtung, die häufig die Rechtsform einer GmbH, eines eingetragenen Vereins (z. B. ÖBAV Unterstützungskasse e.V.) oder einer Stiftung trägt, die auf ihre Leistungen keinen Rechtsanspruch gewährt.
Faktisch ist dies für den berechtigten Arbeitnehmer nicht relevant,
da der Arbeitgeber für die Erfüllung der von ihm zugesagten Leistungen
einsteht.
Direktzusage Eine Direktzusage ist eine Zusage des Arbeitgebers an den Arbeitnehmer, ihm Versorgungsleistungen zu zahlen. Um dieses Versprechen einlösen zu können, wird in der Regel eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen. Die Direktzusage ist vor allem für größere Unternehmen sowie für die Versorgung von Führungskräften oder Gesellschafter-Geschäftsführern geeignet.
Wer kann eine betriebliche Altersversorgung abschließen?

Grundsätzlich kann jeder Arbeitnehmer eine betriebliche Altersversorgung abschließen.

Berechtigter Personenkreis:

  • Alle rentenversicherungspflichtigen Arbeitnehmer (Seit dem 1.01.2002 hat jeder Arbeitnehmer einen Rechtsanspruch auf die bAV, zumindest eine Direktversicherung gegen Gehaltsumwandlung; auch Arbeitnehmer während der Elternzeit, solange das Arbeitsverhältnis weiterbesteht. Der Anspruch besteht in Höhe von 4% der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung.)
  • Angestellte und Arbeiter im kommunalen öffentlichen Dienst
  • Der Ehegatte des Arbeitgebers (Bedingungen sind: Arbeitsvertrag ernsthaft vereinbart und durchgeführt; schriftliche Form des Arbeitsvertrages; keine Rückdatierung möglich; das Arbeitsentgelt muss auf das Konto des mitarbeitenden Ehegatten fließen und die Zuwendung im Rahmen der Ehegattenversorgung muss angemessen sein.)
  • Der Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH
Gibt es feste Beiträge zur betriebliche Altersversorgung?

Nein. Sie haben die freie Wahl wie viel Sie für Ihre betriebliche Altersversorgung zur Seite legen möchten. Der Anspruch besteht in Höhe von 4% der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung (2016: 74.400 EUR) = 3.048,- EUR p.a. (§ 3.63 EStG)

Sprechen Sie mit Ihrem Kundenbetreuer, um die passende Höhe für Ihre betriebliche Altersversorgung festzulegen.

Wird die betriebliche Altersversorgung gefördert?

Ja, jeder Arbeitnehmer der sich für eine betriebliche Altersversorgung entscheidet erhält Unterstützung vom Staat.

Staatliche Förderung:
Bei der betrieblichen Altersversorgung legen Sie im Normalfall direkt von Ihrem Bruttogehalt etwas für Ihren Ruhestand zurück und sparen so Steuern und Sozialabgaben. Die Leistungen werden erst bei der Auszahlung mit Ihrem individuellen Steuersatz versteuert. In der Regel ist der Steuersatz in der Rentenbezugszeit geringer als im Erwerbsleben.


Die Beiträge für die Kranken- und Pflegeversicherung werden bei gesetzlich bzw. freiwillig gesetzlich Krankenversicherten ebenfalls erst in der Leistungsphase fällig.

Ich habe meinen Arbeitgeber gewechselt. Was muss ich beachten?

Besonderheiten beim Wechsel des Arbeitgebers:
Wurde die betriebliche Altersversorgung über eine Direktversicherung, Pensionskasse oder einen Pensionsfonds abgeschlossen, kann der Arbeitnehmer nach dem Ausscheiden innerhalb eines Jahres für Zusagen ab 2005 eine Übertragung verlangen (danach nur mit Zustimmung aller Beteiligten). Dieser gesetzliche Anspruch besteht, wenn die Anwartschaft unverfallbar ist (siehe oben) und der Übertragungswert nicht oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze in der Rentenversicherung liegt (derzeit 74.400 Euro).


Bei der Unterstützungskasse und Direktzusage besteht zwar kein Rechtsanspruch, eine Übertragung bzw. Übernahme ist dennoch möglich, wenn sich alle Parteien einig sind.Die Möglichkeit einer einvernehmlichen Übernahme der Versorgungszusage durch den neuen Arbeitgeber besteht bei allen Durchführungswegen. Auch kann der Arbeitnehmer die Anwartschaft, die über eine Direktversicherung oder eine Pensionskasse abgeschlossen wurde, auf sich selbst übertragen und mit Beiträgen aus seinem Nettogehalt weiter besparen.
Außerdem kann die betriebliche Altersversorgung auch beitragsfrei gestellt werden.

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